Organisation, Information und Überwachung by Hans Blohm

By Hans Blohm

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Die Liberalisierung der Telekommunikationsdienste: Vom nationalen Monopol zum globalen Wettbewerb

In kaum einer anderen Branche hat innerhalb nur weniger Jahre ein so grundlegender Wandel stattgefunden wie im Telekommunikationssektor. Moderne Kommunikationsnetze bilden das "Nervensystem" der Informationsgesellschaft - ein Faktum, das die Politik zum Umdenken gezwungen hat: Seit den 1980er und vor allem 1990er Jahren wurde das Gros der über ein Jahrhundert lang meist in staatlicher Regie geführten Telekom-Monopole in Wettbewerbsregime überführt.

Nationale Selbst- und Fremdbilder im Gespräch: Kommunikative Prozesse nach der Wiedervereinigung Deutschlands und dem Systemwandel in Ostmitteleuropa

Marek Czyzewski ist Dozent am Institut für Soziologie an der Universität Lódz. Dr. phil. Elisabeth Gülich ist Professorin für Romanistik/Linguistik an der Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft. Dr. phil. Heiko Hausendorf ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft.

Einführung in die Soziologie: Band 1: Der Blick auf die Gesellschaft

Used to be ist Soziologie? used to be sind zentrale Themen? Welche theoretischen Erklärungen haben sich zu bestimmten Fragen durchgesetzt? Auf diese Fragen will diese zweibändige Einführung in die Soziologie Antwort geben. Die Sprache ist so gehalten, dass der Anfänger sicher auf abstrakte Themen und Theorien zugeführt wird und der Fortgeschrittene sein Wissen noch einmal in Ruhe rekonstruieren kann.

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Der Bereichsbegriff muß eingeführt werden, um einen aufgabenmäßigen Zusammenhang darstellen und organisatorische Alternativen erörtern zu können ohne Rücksicht auf konkrete organisatorische Lösungen, die u. U. eine Dezentralisierung unter bestimmten Aspekten zusammengehöriger Funktionen vorsehen. Typisch dafür ist z. B. der Investitionsbereich; die Teilaufgaben sind in der Regel über den gesamten Betrieb verstreut. Die Organisation des Investitionswesens erfordert aber eine zusammenfassende Betrachtung.

Der Metabereich umfaßt die Regelung der Regelprozesse. OrganisieTen als Regel- und Lernprozeß 39 An dieser Stelle ist auch der Begriff des B e r eie h e s näher zu erläutern. Über diesen Begriff gibt es keine Konvention, so daß er hier, ohne mit einer Begriffssystematik zu kollidieren, definiert und verwendet werden kann. Unter "Bereich" sei die Gesamtheit der unter einem bestimmten Gesichtspunkt zusammenhängenden TeiZfunktionen ohne Rücksicht auf ihre strukturorganisatorische -Verankerung verstanden.

Die . Kreativität kann methodisch gefördert werden, z. B. durch ,,Brainstorming" oder kybernetische Analogiebetrachtungen. In diesem Sinn ist "Intuition" ~nicht nur zulässig, sondern notwendiger Systembestandteil! =Die Gestaltungsmöglichkeiten können auch analytisch-synthetisch gefunden 'werden, z. B. im sog. m 0 r p hol 0 gis c h e n K ast e n (siehe Bild 8). ereiehes 31)Oberes Manage- 3Z)mttleres 33)Unteres Management Management 34) 40 Instanzenzug 41)CIme eigenen Instanzenzug 4Z)mit Instanzenzug fiber Z Ebenen 43)mit Instanzenzug Ober 3 Ebenen 44)mit Instanzenzull Ober mehr als 3 Ebenen 50 Grad der Zentralisation 51)Zentra1e Leittmg tmd zentrale AusflIhrung 52) Zentrale Leittmg tmd dezentrale ltusfllhrong 53) Zentrale Riehtlinien- 54)v6llig dezentraler Aufbau allenfalls mit Koordinienmgsstelle Realisierbare Kombina- D: (12 o.

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