Neue Methoden der Berechnung ebener und räumlicher Fachwerke by Heinz Egerer

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S = 1·°,55 25 , SI = 2,49, 82 -0,92, Ss = 0,22 sich ergeben. Durch Superposition aus den Einzelpolygonen der Abb. 26 werden dann noch gefunden 8, = -0,26, 8 5 0,48, S6 = -1,5. = § 10. Zerlegung nach sechs Geraden. 35 37. Zum 8chluli sind in Abb. 29 alle 8tützkräfte, mittelt wurden, eingetragen. 80 wie sie er- 37. Eine dritte Methode wird wie Im vorigen I<~all im Grundriß ~, 1, @S2' @Sa je nach 6" 5, 6 zerlegen, dann aber jedesmal analytisch die erhaltenen Komponenten nach P, 8\, 8s • Ss' d. 8, die Grundrißkomponenten von ~, @SI' 2 , @5s' ausdrücken.

35 angibt. Dabei sollen positiv zählen: die Z, wenn sie nach aufwärts gehen, die T, wenn sie die Kuppel rechtsum zu drehen suchen, die R, wenn sie nach innen gehen. Die den Z, T, R entprechenden Komponenten von W seien Wz, Wt, Wr, so daß § 11. Netzwerkkuppel. Korrekturprinzip. 43. Dann ist - + + W= Wz Wt Wr. man vergleiche die Ableitung der Formel (16) h Wz=Z, Wt=O, Wr=-R-, (17) 9 wo 9 und h die durch Abb. 35 bestimmte Bedeutung wieder wie früher haben, also w= -R~+Z. (18) 9 Damit und nach Substitution der Formel (16) gehen die Gleichungen (15) über in +Rs - + .

33. Selbstverständlich muß sich für die Methoden 31 und 3 32 auch vom Standpunkt der· Zentralprojektion eine Erklärung geben lassen. Sie ist I sogar plausibler als die vom 'I Standpunkt der homogenen Deformation. Im ersten Fall projiziert man von irgend einem Zentrum S auf der Kraft jß bezw. 23. also ~ verschwindet. Man erhält damit das projizierte System @J'l' @J'2' @J'a der Abb. 20, welches einfacher als das ursprüngliche behandelt werden kann. Im zweiten Fall wählt man als Projektionszentrum S irgend einen Punkt der Ebene durch @=SI und ISa so, daß der Projektions- '.

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