Neonatologische und pädiatrische Intensivpflege: by Dagmar Teising

By Dagmar Teising

Die Betreuung von Frühgeborenen und Kindern auf der Intensivstation verlangt eine große pflegerische Kompetenz. Die theoretischen Grundlagen für diese verbunden mit praktischen Tipps erhalten Sie mit diesem Buch: - Die intensivpflichtigen Krankheitsbilder sind klar und verständlich hinsichtlich Ursachen, Diagnostik, Therapie und Pflege dargestellt - Checklisten geben einen Überblick über allgemeine und spezielle Pflegetechniken - Als Anhang ein Überblick über Medikamente zum raschen Nachschlagen - Die klare Strukturierung ermöglicht eine schnelle Orientierung - Abbildungen veranschaulichen Krankheitsbilder und Pflegetechniken Die vorliegende zweite Auflage wurde komplett überarbeitet und erweitert, u.a. mit folgenden pflegerelevanten Themen: - Basale Stimulation und Kinästhetik - Atem-, Sauerstofftherapie und Unterdruckbeatmung - Pulmonalarterienkatheter - Zytostatika-Therapie - Transfusionen und - Austauschtransfusion - Schmerztherapie Mehr Abbildungen und Tabellen, ein verbessertes Stichwortverzeichnis sowie Wiederholungsfragen am Ende eines jeden Kapitels machen dieses Buch so zu einem unverzichtbaren Lehrbuch und Nachschlagewerk für Pflegende auf pädiatrischen und neonatologischen Intensivstationen sowie für Fachweiterbildungsteilnehmer.

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Was ist bei na~lem Absaugen zu beachten - was bei oralem? • Welche allgemeinen Prinzipien müssen bei der Nasenpflege beachtet werden? • Wann ist eine Nabelprlege notwendig und wie wird sie durchgeführt? 7 • Welches sind die Ziele der basalen Stimulation? 2 • Was ist ein Dekubitus und welche Gradeinteilung gibt es? • Nennen Sie die Maßnahmen und Möglichkeiten der Dekubitusprophylaxe! • Nennen Sie die Maßnahmen und Möglichkeiten der Pneumonieprophylaxe! • Nennen Sie Ziele und Maßnahmen der Sfimulatian gibt es?

Sog von -0,2 bar aufbauen und den Katheter unter drehenden Bewegungen herausziehen. Katheter am Ende des Absaugvorgangs in den Handschuh wickeln, diesen darüber ziehen und entsorgen. Absaugschlauch mit Wasser durchspülen. Kinder während des Absaugens genau beobachten; auf Bradykardien und Zyanosen achten. Den Kindern Erholungspausen einräumen. 7 Basale Stimulation Die basale Stimulation wurde von Professor Andreas Fröhlich (Sonderpädagoge und heilpädagogischer Psychologe) vor allem für Kinder mit Wahrnehmungsund Aktivitätsstörungen entwickelt und ist ein kommunikations- und entwicklungsförderndes Angebot an die Kranken, sodass sie ihre körperliche und geistige Persönlichkeit besser ausleben und ausformen können.

Weiterhin muss bei der Lagerung darauf geachtet werden, dass das Gewicht der Massen an die Unterlage abgeben wird, um Muskelanspannungen zu vermeiden, die zur Verhärtung der Muskulatur und weiter zu Kontrakturen führen können. Indem ein Kind durch die Nestlagerung seine Körpergrenzen spürt, kann es sich orientieren, erhält Sicherheit und beruhigt sich. Durch gezielte Lagerung kann die Atmung erleichtert, durch leichten Druck gegen die Fußsohlen vertieft werden. Gerade im Intensivbereich müssen individuelle Lösungswege für den jeweiligen Patienten bzw.

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