Molekulare Zellbiologie by Gerald Karp

By Gerald Karp

Einf?hrung in die Grundlagen der Zellbiologie -Umfassende Darstellung der Molekularen Zellbiologie mit ausgezeichneten Abbildungen und weiterf?hrender Literatur f?r Fortgeschrittene - Pr?fungsrelevantes Kompaktwissen f?r die Fachrichtungen: Molekulare Medizin, Humanmedizin, Molekulare Immunbiologie, Biotechnologie, Bioinformatik, Biologie-Lehramt.

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Links: Auf einem PET-Scan eines normalen menschlichen Gehirns erkennt man, wie das markierte Dopa (rot-weiû), ein Marker fçr die Dopamin produzierenden Nervenzellen, die bei der Parkinson-Krankheit selektiv zerstært werden, verteilt ist. Rechts: GehirnScan eines Parkinson-Patienten, dem vor zehn Jahren fetale Nervenzellen auf eine Seite des Gehirns transplantiert worden waren. Die transplantierten Zellen leben noch und sind noch funktionsfåhig ± im Gegensatz zu den meisten eigenen dopaminergen Neuronen des Patienten, die degeneriert sind.

So beruhte die Fåhigkeit der HSZs, Tiere von Lebererkrankungen zu heilen, nicht darauf, dass sich die Zellen zu Leberzellen entwickeln konnten, sondern darauf, dass sie mit vorhandenen Leberzellen fusionieren konnten und so ein Gen fçr ein normales Enzym erhielten. Wåhrend ich dieses Buch schreibe, çberprçfen Wissenschaftler gerade erneut das Differenzierungsvermægen adulter Stammzellen, diesmal nach strengeren experimentellen Kriterien. Wir haben die Erærterung bisher auf Stammzellen aus adulten Organismen begrenzt.

Zu den Archaea gehæren die Methanobacteria (Prokaryoten, die CO2- und H2-Gase in Methan [CH4] umwandeln kænnen), die Halobacteria (Prokaryoten, die an extrem salzigen Stellen wie dem Toten Meer oder dem Groûen Salzsee leben), Acidophile (såureliebende Prokaryoten, die selbst in einer Umgebung mit einem pH-Wert von 0 noch leben kænnen, wie man ihn etwa in Sickerwåssern von aufgegebenen Bergwerksschåchten findet) sowie die Thermophilen (Prokaryoten, die bei sehr hohen Temperaturen leben). Zur letzten Gruppe zåhlen auch Hyperthermophile wie Pyrolobus fumarii, der in den hydrothermalen Schloten auf dem Meeresgrund leben und sich in çber den Siedepunkt hinaus erhitztem Wasser bei Temperaturen bis zu 113 8C vermehren kann.

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