Macht und Recht: Festschrift für Heinrich Popitz zum 65. by Ernst August Jüres (auth.), Hans Oswald (eds.)

By Ernst August Jüres (auth.), Hans Oswald (eds.)

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Die Liberalisierung der Telekommunikationsdienste: Vom nationalen Monopol zum globalen Wettbewerb

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Nationale Selbst- und Fremdbilder im Gespräch: Kommunikative Prozesse nach der Wiedervereinigung Deutschlands und dem Systemwandel in Ostmitteleuropa

Marek Czyzewski ist Dozent am Institut für Soziologie an der Universität Lódz. Dr. phil. Elisabeth Gülich ist Professorin für Romanistik/Linguistik an der Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft. Dr. phil. Heiko Hausendorf ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft.

Einführung in die Soziologie: Band 1: Der Blick auf die Gesellschaft

Was once ist Soziologie? used to be sind zentrale Themen? Welche theoretischen Erklärungen haben sich zu bestimmten Fragen durchgesetzt? Auf diese Fragen will diese zweibändige Einführung in die Soziologie Antwort geben. Die Sprache ist so gehalten, dass der Anfänger sicher auf abstrakte Themen und Theorien zugeführt wird und der Fortgeschrittene sein Wissen noch einmal in Ruhe rekonstruieren kann.

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Dr. Willi Schneider Departementssekretiir des Erziehungsdepartements des Kantons Basel-Stadt 50 Ole zwelte Stufe der Wihrungsunlon oder die normative Ohnmacht des Faktlschen Rolf Dahrendorf Seine Freunde wissen, daB Heinrich Popitz Schiittelreime liebt. Dabei sind ibm soziologische Orchideenbliiten gelungen, wie zum Beispiel: 1m heimatlichen Schollenreich bleibst ewig du ein Rollenscheich. Georg Simme~ und nicht nur er, hatte den Vers gemocht und amiisant zu interpretieren gewuBt. Der Fremde allein entflieht den Rollen.

Die EG hat Erfahrung mit Ubergangszeiten. B. sehen Phasen vor, in denen die ROmischen Vertriige noch nicht voll in Kraft treten, ein Ruckweg aber ausgescblossen wird. Bundesbank kontrolliert wird. Hier geht es um den Transfer von Souveramtat, im britischen Sinne der Souveramtat des gewiihlten Parlaments. Nimmt man beides, Normenkultur und Souveramtatsverzicht, zusammen, dann wird verstiindlich, warum Frau Thatcher vorerst nicht bereit ist, die mit der ersten Stufe des Delors-Berichtes verbundenen Verpflichtungen zu akzeptieren.

Diese Basler Arbeiten zur faktisch nicht vorhandenen Chancengieichheit 43 in einem der wiehtigsten Selektionsprozesse unserer Gesellschaft haben aber Dicht nur theoretische Erkenntnisse gebracht. Sie haben auch Niedersehlag in der Praxis gefunden, auf welchem - wenn aueh sehr langsam - die Hoffnung tatsichlich aufgeht, die Sie in Ihrem Vorwort zur gemeinsamen Publikation1 geiuBert haben: "Dies ist eine Untersuchung eines der vielen Ausleseverfahren unserer Gesellschaft, vielleicht des bedeutsamsten.

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