Lehrbuch der Bergbaukunde: mit besonderer Berücksichtigung by Dr. Dr.-Ing. C. H. Fritzsche (auth.)

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30) als "sohlige Sprungweite ". Fiii die zeichnerische Darstellung der Spriinge benutzt man den Grundril3, den man notigenfalls mit Hilfe des Querprofils durch den Sprung ergănzt. Bei annăhernd querschlăgigem Verlauf der Kluft zeigen Lăngs­ profile durch die Gebirgsschichten die Sprunghiihen am deutlichsten, lassen allerdings die verworfenen Fliizteile als mehr oder weniger sohlig erscheinen (Abb. 59). Fălit bei streichenden oder spiel3eckigen Spriingen die Sprungkluft nach derselben Seite ein wie die Lagerstătte, so spricht man von "gleichfallenden", andernfalls von "gegenfallenden" Spriingen.

H. ) Man bezeichnet n-p (hin den Abbildungen 21-23 auf S. 27 u. 28 bzw. 30) als "sohlige Sprungweite ". Fiii die zeichnerische Darstellung der Spriinge benutzt man den Grundril3, den man notigenfalls mit Hilfe des Querprofils durch den Sprung ergănzt. Bei annăhernd querschlăgigem Verlauf der Kluft zeigen Lăngs­ profile durch die Gebirgsschichten die Sprunghiihen am deutlichsten, lassen allerdings die verworfenen Fliizteile als mehr oder weniger sohlig erscheinen (Abb. 59). Fălit bei streichenden oder spiel3eckigen Spriingen die Sprungkluft nach derselben Seite ein wie die Lagerstătte, so spricht man von "gleichfallenden", andernfalls von "gegenfallenden" Spriingen.

Doch deutet die in manchen Gebieten (z. B. deutlich im Ruhrkohlenbezirk) festgestellte, nahezu querschlăgige Erstreckung ·w•~ ~~S:::~ ·'9_: a . ;; ..... -~t:P' auch auf einen gewissen Zusammenhang mit t(J der Faltung hin 2 ). fl die meisten griil3eren Spriinge nicht sofort, sonAbb. 19. Sprung mit zweimaliger Bedern erst nach und nach das Gebirge auf wegung des gesunkenen Teils. die ganze, heute gemessene Hiihe verworfen haben. Eine einmal aufgerissene Spalte stellt eine schwache Stelle in der Erdrinde dar; es kiinnen daher auch spătere Gebirgsbewegungen sich am ;;;q~, 1) Gliickauf 1919, S.

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