Grundbegriffe der Soziologie by Prof. Dr. Bernhard Schäfers (auth.), Prof. Dr. Bernhard

By Prof. Dr. Bernhard Schäfers (auth.), Prof. Dr. Bernhard Schäfers (eds.)

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DitTerenzierung, soziale 46 Die Forschung wendet sich hier besonders der Frage zu, inwieweit Ch. in der Lage ist, dem ProzeB der Veralltaglichung, der in der Regel geschichtlich schnell einsetzt, auch langerfristig zu widerstehen. , ohne an Substanz zu verlieren, auf Dauer auch tragendes institutionelles Gewicht erhalten? e. relativ stabile institutionelle Mechanismen, entgegenzustellen (Orden, Sekten, Bunde; die . Kristallisationskerne "esoterischen" und "alternativen Lebens" generell) , die in Gesellschaft und Kultur Kontrapunktfunktionen erfUllen (vgl.

A. B. ). 22 Arbeit Psychogenese und Soziogenese werden auch weiterhin in einem komplexen "Verflechtungszusammenhang" (Norbert Elias) stehen. Die Evolution des Menschen bzw. seiner Kultur(en) ist nieht abgeschlossen. -7 Arbeit; Entfremdung; Evolution, soziale; Institution; Kultur; Zivilisation E. I'irer, Versuch iiber den Menschen, Frankfurt 1990 (Orig. eng I. 1944); D. Claessens, Das Konkrete und das Abstrakte, Frankfurt 1994; 1. -G. Gadamer, P. , Stuttgart 1972-1975; A. , Urmensch und Spiitkultur, Frankfurt '1987 (1956); A.

Diese Trennung von A als Lebensunterhalt und dumpfe Verrichtung einerseits sowle schaffendes Handeln andererseits wird seitdem bis in die Gegenwart immer wieder thematisiert. 1m europaischen Mittelalter ist A zunachst fast ausschlieBlich Landarbeit, die durch Leibeigene verrichtet wird. Der lat. Terminus "labor", der diese (korperliche) A im Sinne von Anstrengung, Miihsal ausdriickt, ist semantisch traditionell negativ besetzt, was auch der christlichen Auffassung von Arbeit als Siihne und BuGe auf Grund des Siindenfalls (Gen.

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