Geschichte der Apothekenreformbewegung in Deutschland von by Dr. H. Boettger (auth.)

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Lässt sich nun auch nicht gerade behaupten, dass die Qualität der Apotheken unter diesen Verhältnissen gelitten hat, zumal nicht die Einrichtung und Ausstattung der Apotheken, weil die Aufsichtsbehörde die hierüber bestehenden medicinalpolizeilichen Anforderungen meist ohne Rücksicht auf die pecuniairen Verhältnisse des Apothekers mit Strenge aufrecht hält, so ist doch andererseits nicht wegzuleugenen, dass die wirthschaftlichen Resultate dieses Systemes für den Apotheker ausserordentlich unbefriedigend sind.

In jenen Gegenden, in denen die Arzneilieferungen so bedeutende Dimensionen annehmen, tritt der Apotheker, wie andererseits auch der Arzt, bezüglich der Taxe aus dem medicinal_polizeilichen Hahmen heraus und ebensowenig wie Letzterer bei der Behandlung der den Knappschaftsvereinen angehörenden Bergleute auf Grund der Medicinaltaxe liquidirt, "können die auf ganz andere Verhältnisse berechneten Preise der Arzneitaxe einschränkungslos für die bedeutenden Arzneilieferungen der Apotheker maassgebend sein.

21 ihr die Mängel abzustreifen und sie zur höchsten Stufe menschlicher Vollkommenheit zu erheben. Ich will dasselbe, was die grosse Mehrzahl der Apotheker mit mir will; ich will reiche Apotheker und gute Apotheken, weil ich das erstere als eine nothwendige Vorbedingung des letzteren ansehe. " Allein nicht nur in pharmaceutischen, sondern auch in den Kreisen seiner Berufsgenossen fand B r e f e l d entschiedene Gegner. Noch in demselben Jahre erschien als Antwort auf seine Schrift: "Schutz des Gemeinwohles und nicht Willkür der Arzneiverkäufer," von Dr.

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