Flexibilität — Ein Konzept für die Studienreform? by Dr. Peter Rüffert, Prof. Dr. Friedrich Buttler (auth.)

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5ffnungder Hochschule "rouB eine 5ffnung der Studienziele, Studieninhalte und Studienformen fUr die Probleme der Arbeitswelt und die Interessen der Arbeitnehmer einschlieBen" (DGB 1977, S. 1). Die Orientierung an Tatigkeitsfeldern dient der Uberwindung isolierter Berufsrollen, traditionell vorgefundener Berufsbilder wie auch der vermeintlichen Notwendigkeit eines auf den wirtschaftlichen Bedarf beschrankten universitaren Ausbildungsvolumens (Kuhlmann 1979 a). "Tatigkeitsfeldorientierung vermeidet die gleichermaBen funktionswidrige wie auch sozial unerwlinschte Starrheit der traditionell vorgefundenen gesellschaftlichen Arbeitsteilung, wie sie sich in Uberkommenen Berufsgliederungen niederschlagt.

Le~stungen; Aktiv~erung zur Partizipation (Demokrat~etheor ie); auBerdem wie oben (1) und: Entwlcklung staatl. duellen u. lcklung staatl. Gesetz- u. Xompetenz d. BRD (1) Allg. erung staat. cklung staat. gkel. t. 2. Konzeptione11e Kritik a) Das Berliner Konzept zur Eingrenzung von Tatigkeitsfe1dern entha1t einige sehr intersssante E1emente. Die Autoren sind bemUht, versehiedene Dimensionen einer zu erreichenden F1exibi1itat zu berUcksichtigen. Qie kUnftige Ausbi1dung soll Ubergreifende tatigkeitsfe1dspezifische und entwick1ungsfahige Qua1ifikationse1emente hervorbringen.

Dies brachte den Gesamthochschulen den Vorwurf ein, bei der StudienzeitverkUrzung die Erwartungen nicht erfUllt zu haben. Die staatliche Gesetzgebung trug tendenzielldazu bei, bestehende Strukturen zu verfestigen. Der Ausbau des staatlichen Studieninstrumentariums, das mit einer Beschrankung der universitaren Selbstverwaltungsrechte einherging, zog durch - 33 - die Verrechtlichung der Beziehungen von Staat und Hochschule eine BUrokratisierung der Entscheidungsprozesse und, als Folge einer verstarkten Normierung der Aufgaben und Rechte der Hochschule, die vermehrte Heranziehung der Justiz als letzte Entscheidungsinstanz nach sich.

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