Einführung in Multimedia: Grundlagen, Technologien und by Franz Lehner

By Franz Lehner

Multimedia nimmt nicht nur in der wissenschaftlichen und öffentlichen Diskussion einen immer breiteren Raum ein, sondern gewinnt auch als Qualifikation für immer mehr Berufsfelder an Bedeutung. Der allgemeine Bedarf an Wissen und Weiterbildung, der sich daraus ergibt, soll durch dieses Buch abgedeckt werden. Ziel ist es, dem Leser einen Überblick über die Grundlagen und Technologien von Multimediaanwendungen zu geben.

Folgende Themen werden im Einzelnen vermittelt:

- Grundlagen - used to be ist Multimedia?
- Multimediale Daten, Datenspeicherung und Datenmanipulation
- Technologien zur Entwicklung von Multimedia-Anwendungen
- Beispiele und Anwendungen

"Einführung in Multimedia" richtet sich an Studierende und Dozenten in Fachhochschulen und Hochschulen mit multimedia-relevanten Studiengängen. Multimedia-Anwender finden wertvolle Anregungen.

Prof. Dr. Franz Lehner ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der Universität Regensburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. Multimedia-Anwendungen und Teleteaching, details administration, Organizational reminiscence und Wissensmanagement.

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Nur ein kleiner Teil der Umsätze ist dabei auf den Kauf neuer digitaler Online- und Offline-Angebote zurückzuführen. 1996 lagen die Gesamtumsätze hier bei 2,2 Milliarden DM. B. Kuri 26 Grundlagen - Was ist Multimedia? (2000, 162). Ein wesentlicher Grund für das relativ geringe Umsatzvolumen in diesem Bereich ist der nur langsam fortschreitende Diffusionsprozess der zur Nutzung erforderlichen Computerausrüstung in privaten Haushalten (vgl. Seufert 1999, 114). Betrachtet man den Medienmarkt unter dem Gesichtspunkt von Teilmärkten, so ist eine relativ starke horizontale Marktkonzentration festzustellen.

B. die Industrien und Unternehmen der Märkte in den USA, Japan, Frankreich und England, wobei der Fokus primär auf der Telekommunikation liegt. Bei Szyperski (1999) finden sich das Verlags- und Druckereiwesen sowie Business TV als besonderes Anwendungsfeld. SchumannlHess (1999) setzen sich mit dem Verlags- und Print-Bereich sowie Online-Diensten, Nachrichten- und Medienagenturen und der Online-Werbung auseinander (vgl. dazu auch SandkuhVKindt 1996), und bei Schusser (1996) findet sich ein Überblick zum Musikmarkt.

Offiziell gibt es in der Berufsausbildung den Mediengestalter und den Film- und Video-Editor. Ansonsten gilt für die meisten Multimedia-Jobs: Es gibt weder eine exakte Tätigkeitsbeschreibung noch ein abgegrenztes Tätigkeitsfeld (vgl. Reidel 1998, siehe auch Issing 1998). Daher ist auch verständlich, dass Trainee-Programmen in der Praxis sowie dem Training-on-theJob eine besondere Bedeutung zukommt. Als Leitbild für typische Berufe können zur Zeit Ausbildungsmodelle dienen, welche die Grundlage für die Fachausbildung darstellen.

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