Einführung in die Soziologie: Band 1: Der Blick auf die by Heinz Abels

By Heinz Abels

Was once ist Soziologie? used to be sind zentrale Themen? Welche theoretischen Erklärungen haben sich zu bestimmten Fragen durchgesetzt? Auf diese Fragen will diese zweibändige Einführung in die Soziologie Antwort geben. Die Sprache ist so gehalten, dass der Anfänger sicher auf abstrakte Themen und Theorien zugeführt wird und der Fortgeschrittene sein Wissen noch einmal in Ruhe rekonstruieren kann.

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Marek Czyzewski ist Dozent am Institut für Soziologie an der Universität Lódz. Dr. phil. Elisabeth Gülich ist Professorin für Romanistik/Linguistik an der Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft. Dr. phil. Heiko Hausendorf ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft.

Einführung in die Soziologie: Band 1: Der Blick auf die Gesellschaft

Was once ist Soziologie? was once sind zentrale Themen? Welche theoretischen Erklärungen haben sich zu bestimmten Fragen durchgesetzt? Auf diese Fragen will diese zweibändige Einführung in die Soziologie Antwort geben. Die Sprache ist so gehalten, dass der Anfänger sicher auf abstrakte Themen und Theorien zugeführt wird und der Fortgeschrittene sein Wissen noch einmal in Ruhe rekonstruieren kann.

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Im Deutschen wird "sozial" oft in diesem Sinne der Zuwendung oder Verbundenheit benutzt. Viele Wortverbindungen mit "sozial" scheinen etwas mit "gemeinsam" oder "füreinander" zu tun zu haben. So attestieren wir jemandem, er habe "sozial" gedacht, oder kritisieren einen anderen, er sei "unsozial". Wir wissen, dass "Sozialpolitik" Teil der Fürsorge ist, die der Staat seinen Bürgern gewährleistet. Braucht man Hilfe, wendet man sich an "soziale Dienste". "Sozial" hat augenscheinlich etwas mit Hilfsbereitschaft und "Kümmern um den Nächsten" zu tun.

Vgl. Durkheim 1895, S. 163) Damit stellt sich natürlich die Frage, was denn als normal zu gelten hat. " (S. 147) Der normale Typus fließt mit dem Durchschnittstypus in eins. Er ist eben der aktuelle Ausdruck des Sozialen. Die sozialen Tatsachen sind nicht nur normal, sondern auch normativ. Wenn die Aufgabe der Soziologie also darin besteht, eine Gesellschaftsordnung zu erhalten, heißt das keineswegs, sich fiir irgendeine gute Ordnung einzusetzen, sondern für die jeweilige Ordnung. Diese konservative Bestimmung der Aufgabe der Soziologie hat Durkheim später in seiner Antrittsvorlesung vor künftigen Erziehern noch einmal mit der These unterstrichen, dass die Gesellschaft mittels Erziehung verwirklicht, was sie für ihre Erhaltung braucht.

Wenn wir so die charakteristischen Merkmale festgestellt haben, welche die Hauptpunkte der Übereinstimmung bilden, wenn wir sie hinsichtlich ihrer Konsequenzen fiir verschiedene Arten der Gesetzgebung (... ) verfolgt haben, ( ... " (Ferguson 1767, S. 181) Ferguson schlägt also vor, Besonderheiten und Einzelheiten zu übersehen und das Augenmerk auf das Übereinstimmende zu lenken. Das ist ein erstes Strukturprinzip soziologischen Denkens. Der englische Philosoph und Soziologe HERBERT SPENCER (18201903) führte diesen Gedanken weiter und untersuchte in seinen "Principles of Sociology" einen bestimmten Gesellschaftstypus daraufhin, wie diese "in idealer Weise" organisierte Gesellschaft "beschaffen sein müsste".

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