Die Pumpen: Ein Leitfaden für höhere Maschinenbauschulen und by H. Matthießen, E. Fuchslocher

By H. Matthießen, E. Fuchslocher

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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27 Dieser Durchmesser ist zu groß, man wählt daher ein Ringventil (Abb. 31), für dasselbe ist u = 2 ndm, dm = 76 = 0,121 m. Das Ventil werde mit d = 120 mm °' 2 ·n ausgeführt. Ferner ist: b1 = 2 hmax = 2 ·10= 20 mm, somit da 1 = 140 mm, d; 1 = 100 mm; s sei zu 3 mm gewählt, dann folgt: b = 26 mm. Die größte Ventilbelastung folgt aus: i'Ymax + Gw = /1 = c2 y /1 2~ C1 • Es ist = ndmb1 = n · 0,12 · 0,02 = 0,0075 m 2 = 2 se mk; der Wert für C1 werde aus dem Heft 233 der Forschungsarbeiten für x = 1 zu 4 entnommen.

Nach Berg soll der Querschnitt dieser 4-8 in einer Ebene liegenden Löcher etwa I v H. des Rohrquerschnittes betragen. Etwas tiefer wird dann zweckmäßig eine weitere Reihe Löcher gebohrt, um sicher zu gehen, daß kein plötzlicher Luftübertritt am unteren Rande des Rohres stattfindet (s. Abb. 68). Dieselbe Wirkung wird durch zwei oder mehrere keilförmige Schlitze am unteren Ende des Trichterrohres erreicht (Abb. 69). Für eine gleichmäßige Verteilung des Wassers nach den beiden Hängerohren ist bei doppeltwirkenden Pumpen die seitliche Einmündung des Saugstutzens in der Mitte des Windkessels, wie sie Abb.

Umgerechnet werden. Mit den in Abb. 21 eingetragenen Maßen erhält man die manometrische Förderhöhe in m W. S. H man = Ad- A 8 + h; + h~ + Ca;-;,c, . 2 2 Sind in H wr die Druckverluste, welche in den Rohrleitungen auftreten und die Geschwindigkeitshöhe 2c~ , welche durch den Ausfluß am Ende des Druckrohres g . + entsteht, enthalten, dann ist: H man = H H wr . Ferner sei H 111 2> der Strömungswiderstand in der Pumpe, dann ist der hydraulische Wirkungsgrad der Kolbenpumpe allein: Bezeichnet 1Jm den mechanischen Wirkungsgrad, dann ist die Antriebsleistung Der mechanische Wirkungsgrad gibt Aufschluß über die Reibungsverluste im Antrieb der Pumpe.

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