Die chemischen Apparate in ihrer Beziehung zur by Hugo Schröder (auth.)

By Hugo Schröder (auth.)

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Wichtig dabei bleibt immer die Erkenntnis: "Dampffässer im Sinne der Dampffaßverordnung sind Gefäße, deren Beschickung der mittelbaren oder unmittelbaren Einwirkung von· anderweit erzeugtem, gespanntem Wasserdampf oder von gespannten Gasen oder Dämpfen, die im Beschickungsraum infolge chemischer Vorgänge oder durch Erhitzung entstehen, ausgesetzt sind, so- Welche Apparate fallen nicht unter die Dampffaßverordnung! " Und nach diesen Gesichtspunkten wird man auch neue oder zweifelhafte Fälle in Verbindung mit den voraufgehenden kritischen Besprechungen meist ohne Schwierigkeiten lösen und beurteilen können; dieses hat natürlich in Verbindung mit den zuständigen Gewerbeaufsichtsbeamten bzw.

Die Standrohre selbst, weil sie der Technik unter Umständen ein sehr erwünschtes und lange noch nicht hinreichend oft benutztes Mittel zur Befreiung einer Apparatur von den Bestimmungen der Dampffaßverordnung an Hand geben. Wir wollen uns deshalb mit dem Standrohr und seiner Konstruktion entsprechend näher beschäftigen. Eine viel gebräuchliche, . einfache Bauart eines solchen Sicherheitsstandrohres veranschaulicht : Abb. iem Überdruck verhindert; l ist der Anschlußstutzen für die Standrohreinrichtung an dem gegen unzulässigen Überdruck zu sichernden Apparat.

51 Hervorzuheben ist noch, daß die geringste zulässige Blechdicke 7 mm beträgt. Die Scherfestigkeit des Schweiß- und Flußeisens kann zu 0,8 der Zugfestigkeit angenommen werden. Die in den Formeln enthaltenen Zahlenwerte l (in I) und 2 (in II) sind Abnutzungszuschläge, Abnutzungs- oder Abrostungskonstanten, die je nach den besonderen Fällen, wo ein stärkererVerschleiß eines Apparates durch chemische Einflüsse usw. zu erwarten ist, erhöht werden müssen, um ein vorzeitiges Unbrauchbarwerden einer Apparatur zu verhindern.

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