Der jährliche Gang der Luft- und Bodentemperatur im Freien by Dr. J. Schubert (auth.)

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Im Waldboden erscheint der Wärmegang etwas verzögert, in Eberswalde, wie wir weiter unten (Tafel XXV) sehen werden, etwa um 8 Tage. Die grösste Wärmezufuhr findet sich im Mai oder Juni, die stärkste Abgabe im December oder November. Die Wärmezunahme ist wie im Freien auf fünf Monate zusammengedrängt. Auf den Preistationen ist die Wärmeeinfuhr im Mai merklich stärker als im Juli, im April stärker als im August, trotzdem im Spätsommer die Sonne im Durchschnitt höher steht und die Tage länger sind als im Frühjahr.

Juni 53 )) 24. April 12. Juli 16. Sept. •Juli 17. Sept. 52 )) Mittel. 15. Okt. 10. Dec. 56 25. Okt. 12. Dec. 48 )) 50 Tage )) Zu beachten bleibt, dass die Bestimmung der Eintrittszeiten bei den Mitteln wesentlich schärfer ist als bei den Extremen. Mit Rücksicht auf diesen Umstand und die sonstigen Fehlerquellen erscheint die U ebereinstimmung zwischen der wirklichen Verzögerung und der theoretischen (45 bis 46 Tage) in Tafel XXV auf der Feldstation hinreichend , während im Walde die Verspätung durchweg zu gross ist.

XIII. Temperaturunterschied "Feld minus Wald". J ahresmittel. 60 90 1:20 cm 0,4 0,8 0,6 1,0 1,0 O,ß 0,8 0,6 1,Z 1,0 O,ß 0,8 0,7 1,-! 1,1 Sonnenberg Fritzen Hollerath Carlsberg Schmiedefeld 1,2 1,ß 1,-! ennu Kurwien ---- I I 1,1 1,0 1,1 1,4 0,6 0,9 i I 1,3 1,1 1,2 1,5 0,9 1,2 0,9 1,2 1,5 0,6 1,0 Eine Zunahme der Abkühlung im Walde mit wachsendem Bestandesalter scheint bei den Kiefernstationen vorhanden zu sein. Allerdings machen sich auch andere Einflüsse geltend, wie z. B. der 25 Unterschied zwischen ozeanischem und kontinentalem Klima.

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