Betrachtungen zum Problem der Macht by Karl Dietrich Bracher (auth.)

By Karl Dietrich Bracher (auth.)

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Die Liberalisierung der Telekommunikationsdienste: Vom nationalen Monopol zum globalen Wettbewerb

In kaum einer anderen Branche hat innerhalb nur weniger Jahre ein so grundlegender Wandel stattgefunden wie im Telekommunikationssektor. Moderne Kommunikationsnetze bilden das "Nervensystem" der Informationsgesellschaft - ein Faktum, das die Politik zum Umdenken gezwungen hat: Seit den 1980er und vor allem 1990er Jahren wurde das Gros der über ein Jahrhundert lang meist in staatlicher Regie geführten Telekom-Monopole in Wettbewerbsregime überführt.

Nationale Selbst- und Fremdbilder im Gespräch: Kommunikative Prozesse nach der Wiedervereinigung Deutschlands und dem Systemwandel in Ostmitteleuropa

Marek Czyzewski ist Dozent am Institut für Soziologie an der Universität Lódz. Dr. phil. Elisabeth Gülich ist Professorin für Romanistik/Linguistik an der Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft. Dr. phil. Heiko Hausendorf ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft.

Einführung in die Soziologie: Band 1: Der Blick auf die Gesellschaft

Used to be ist Soziologie? used to be sind zentrale Themen? Welche theoretischen Erklärungen haben sich zu bestimmten Fragen durchgesetzt? Auf diese Fragen will diese zweibändige Einführung in die Soziologie Antwort geben. Die Sprache ist so gehalten, dass der Anfänger sicher auf abstrakte Themen und Theorien zugeführt wird und der Fortgeschrittene sein Wissen noch einmal in Ruhe rekonstruieren kann.

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D. Bracher, W. Jäger, W. , 312ff. ("Politik und Zeitgeist. Tendenzen der siebziger Jahre"). Betrachtungen zum Problem der Macht 37 und Wirkung. Sie wirkte auch tief in das konservative und das sozialistische Lager hinein. Das geschah, indem das liberale Prinzip mit dem sozialen, d. h. dem Korrektiv sozialer Gerechtigkeit verbunden und dadurch den Erfordernissen der industriellen Massengesellschaft und der aufsteigenden Schichten angepaßt wurde. Von John Stuart Mill bis Friedrich Naumann führte schon ein früher Weg in diese Richtung.

Nicolas Coldstream, London Doppelbesetzung oder Ehrentitulatur - Zur Stellung des westgotisch-arianisehen Episkopates nach der Konversion von 587/89 Die Acta Pacis Westphahcae Lehre und Leben in Luthers Theologie Über den Beinamen "der Große" - Reflexionen über historische Größe The Formation of the Greek Polis: Aristotle and Archaeology 258 259 260 264 Jahresfeier am 11. as Luhmann, Bielefeld 279 Joseph Ratzinger, Rom 280 281 282 Hermann Hambloch, Münster Reinhold Merkelbach, Köln Walter Mettmann, Münster 283 284 Hans·Joachim Klimkeit, Bonn 2.

Auf der anderen Seite stehen die bewußten, gewollten Grenzen von Macht etwa im Blick auf ökonomische Interessen und Regeln oder Gesetze, besonders aber die gewollte politische (Selbst-)Begrenzung von Macht durch das Rechtssystem, durch Verfassung und Völkerrecht, durch Dezentralisierung, Föderalismus, Gewaltenteilung und Balance. 59 Dabei ist vor allem aber stets das Gebot des demokratisch legitimierten staatlichen Gewaltmonopols zu betonen. Im Unterschied zur Problematik privater und gesellschaftlicher Machtbildung bleibt das notwendige Machtmonopol der öffentlichen Gewalt im modernen Staat die entscheidende Voraussetzung zur inneren Friedenswahrung, zum Schutz des Schwächeren, gegen Mafia und Terrorismus, gegen alle Formen des Bürgerkriegs.

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