Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: Handbuch für Studium by Prof. Dr. Helmut Diederich (auth.), Prof. Dr. Dr. h. c.

By Prof. Dr. Helmut Diederich (auth.), Prof. Dr. Dr. h. c. Herbert Jacob (eds.)

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Marek Czyzewski ist Dozent am Institut für Soziologie an der Universität Lódz. Dr. phil. Elisabeth Gülich ist Professorin für Romanistik/Linguistik an der Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft. Dr. phil. Heiko Hausendorf ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft.

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Die Urteile Ober den Wert einzelner Handlungsalternativen im Hinblick auf das Betriebsziel sind jedoch keine echten - primaren - Werturteile, sondern s e k u n dar eWe r t u r t e i I e. Darunter werden Urteile verstanden, die ein Objekt in bezug auf ein Ziel einordnen, das mit Hilfe dieses Objektes erreicht werden kann, also Urteile Ober Mittel-Zweck-Beziehungen. Grundtatbestiinde und GTundbegriffe 33 Sie sind, da sie Aussagen Ober Finalrelationen enthalten, mit wissenschaftlichen Methoden in ihrer Wahrheit zu sichern und gelten deshalb nicht in dem Sinne als wertend oder normativ, wie die Begriffe wertend und normativ im Zusammenhang mit der Werturteilsdebatte verstanden werden.

Jeder reale Betrieb ist ein ZusammenschluB aus Menschen und sachlichen Hilfsmitteln mit einer bestimmten Struktur. Nur innerhalb dieses Rahmens konnen die Tatigkeiten vorgenommen werden, die zu den Leistungen fUr Dritte und zur Verwertung dieser Leistungen fUhren. Deshalb ist es notwendig, innerhalb der BetriebsWirtschaftslehre zunachst die Struktur der Betriebe hinreichend zu untersuchen, bevor eine Analyse der Betriebsprozesse einsetzen kann. Ohne Erkenntnisse uber die Rechtsform der Betriebe, die Organisation, die zur VerfUgung stehenden Finanzmittel und Produktionsfaktoren sind keine Erkenntnisse uber den Betriebsablauf zu gewinnen.

1m Bereich der Offentlichen Wirtschoft - bevorzugt Betriebe der Strom-, Gas- und Wasserwirtschaft und des Verkehrs - wird als Betriebsziel in der Regel die Ve r s 0 rgun 9 de rNa c h f rag e r genannt. Mit "Versorgung der Nachfrager" wird allerdings noch nicht die gesamte Zielsetzung beschrieben. Die Aussage muB jeweils dahingehend ergonzt werden, ob die Betriebe bei ihrer Totigkeit lediglich Kostendeckung einzuhalten oder eine bestimmte, moBig bemessene Rendite anzustreben oder gar ohne ROcksicht auf die Kostendeckung ein bestimmtes leistungsangebot, etwa im offentlichen Personennahverkehr, vorzuhalten haben.

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